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  • Rainbow Six: Siege

    Tom Clancy’s Rainbow Six Siege ist ein taktischer Ego-Shooter, der zur Computerspielserie Rainbow Six gehört. Das Spiel wurde von Ubisoft Montreal entwickelt und von Ubisoft veröffentlicht

    Rainbow Six: Siege
  • Arma 3

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Clan News

  • 20

    Apr


    Das Team von Ubisoft hat wohl nicht mit einem so großen Ansturm auf die Server von Assassin's Creed Unity gerechnet und musste nun kurzfristig die Kapazität etwas erhöhen. Das Spiel ist nach dem Brand der Notre-Dame in Paris derzeit kostenlos via Uplay erhältlich. Für die Restaurierung der Kirche möchte Ubisoft 500.000 Euro zur Verfügung stellen.

    Für die Restaurierung der Notre-Dame möchte das Team von Ubisoft nicht nur 500.000 Euro spenden, sondern verschenkt derzeit für eine Woche auch Assassin's Creed Unity an alle Spieler, die Notre-Dame zumindest virtuell besuchen möchten. Allerdings hat Ubisoft wohl nicht mit so einem großen Ansturm auf die Server von Unity gerechnet. Demnach musste das Team heute die Server für kurze Zeit offline nehmen, um die Kapazitäten etwas zu erhöhen. Assassin's Creed Unity wurde im Jahr 2014 erstmals veröffentlicht.

    Noch bis zum 25. April 2019 habt ihr Zeit, euch euer eigenes kostenloses Exemplar von Assassin's Creed Unity (jetzt für 11,99 € kaufen) bei Uplay abzuholen. Ubisoft hat außerdem bekannt gegeben, dass alle Spieler, die den Titel nach dem 15. April erworben haben, ihr Geld zurück erhalten werden. Weitere Details erhalten betroffene Spieler in einer E-Mail des Unternehmens. Die Assassinen-Reihe wird in diesem Jahr eine kleine Pause einlegen. Zuletzt gab es Hinweise auf ein mögliches Wikinger-Setting für den nächsten Ableger. Eine Bestätigung von Ubisoft gibt es bislang aber noch nicht.

  • 20

    Apr

    Der Launch von Days Gone steht kurz bevor und die Entwickler wollen euch jetzt noch einmal mit einem Video anheizen. Darin geht es um die brutale Spielwelt, die dich in Days Gone erwartet.

    Die Welt von Days Gone ist brutal und so ziemlich alles darin will Deacon St. John an den Kragen. Und damit auch dir, schließlich musst du den Biker durch die Apokalypse steuern, wenn Days Gone am 26. April 2019 erscheint. In einem Video zeigen die Entwickler die Herausforderungen, die dich dann erwarten werden.

    Die brutale Welt von Days Gone.


    Angefangen bei den Freakern, den Zombies von Days Gone, die in allerlei Formen auftauchen. Kreischer, massige Kolosse oder gigantische Zombiehorden kleben dir jederzeit an den Hacken. Doch leider hat die Postapokalypse auch so einige Verrückte hervorgebracht. Menschen, die nun dazu übergegangen sind, die Freaker zu verehren und sich so wie sie zu verhalten.

    Zu guter Letzt gibt es dann noch die Natur, die dir an den Kragen will. Mutierte, verwesende Vögel, Wölfe und Bären finden sich in der Wildnis von Days Gone wieder. Du musst Wege finden, um ihnen zu entkommen oder dich ihnen mit allen Mitteln stellen.

  • 06

    Apr

    Nvidia bringt mit der Geforce RTX 2060 Raytracing in bezahlbarere Regionen, außerdem liegt die Karte im Vergleich zur RTX 2070 nur knapp zurück - aber reichen 6 GByte Videospeicher?


    Mit der Geforce RTX 2060 im Test bringt Nvidia die Turing-Architektur der RTX-2000-Serie in bezahlbarere Regionen. Wer erwartet, dass die RTX 2060 im Vergleich mit Geforce RTX 2080 Ti, RTX 2080 und RTX 2070 deutlich weniger Leistung bietet, wird aber überrascht sein, wie viel näher die RTX 2060 an der RTX 2070 liegt als noch die GTX 1060 an der GTX 1070. Allerdings verlangt Nvidia mit einer Preisempfehlung von 369 Euro auch spürbar mehr als für die GTX 1060.

    Zum Test stand uns die RTX 2060 Founders Edition von Nvidia zur Verfügung, Custom Modelle der Grafikkartenhersteller stehen aber bereits in den Startlöchern und erscheinen in Kürze.

    Für die Geforce RTX 2060 setzt Nvidia auf den TU106-Grafikchip mit dem auch die RTX 2070 bestückt ist. Der dort im Vollausbau agierende Chip, ist für die RTX 2060 leicht beschnitten und wird als TU106-300 vermarktet. So stehen der RTX 2060 im Vergleich zur RTX 2070 immerhin noch 1.920 statt 2.304 Shader sowie 48 statt 64 ROPs und 120 statt 144 Textureinheiten zur Verfügung. Anhand dieser technischen Eckdaten lässt sich bereits erahnen, dass die RTX 2060 nicht deutlich langsamer ist als die RTX 2070. So positioniert Nvidia die RTX 2060 auch als Konkurrenz zur GTX 1070 Ti und auch die GTX 1080 dürfte in ihrer Reichweite sein.

    Mit Blick auf den direkten Vorgänger in Form der Geforce GTX 1060 ist die RTX 2060 mit klar höherer Rohleistung ausgestattet und hängt sie spielend in den Benchmarks ab. Eine Gemeinsamkeit teilen die beiden Modelle dann aber doch: Die Videospeichermenge ist mit 6,0 GByte identisch bemessen und wirkt bei einer so teuren Karte wie der RTX 2060 und über zweieinhalb Jahre nach der Veröffentlichung der GTX 1060 nicht mehr zeitgemäß. Konkurrent AMD verkauft indes seine deutlich günstigeren Radeon-Modelle RX 570 und RX 580 mit 8,0 GByte VRAM. Ob der Videospeicher der RTX 2060 in Spielen zum Flaschenhals wird, müssen unsere Benchmarks zeigen.



    RTX 2060 Founders Edition nicht übertaktet


    Im Unterschied zu anderen Referenzkarten der RTX-2000-Serie, ist die RTX 2060 nicht ab Werk übertaktet. Die RTX 2060 Founders Edition taktet mit 1.365 MHz (1.680 MHz Boost). Erst Custom Designs werden schnellere Varianten der RTX 2060 veröffentlichen. MSI gibt beispielsweise für das Topmodell RTX 2060 Gaming Z 6G einen Boost-Takt von 1.830 MHz an – immerhin eine Steigerung um neun Prozent.

    Die Geforce RTX 2060 besitzt auch die für Raytracing und DLSS-Kantenglättung notwendigen Recheneinheiten, die Anzahl jener reduziert sich für die Mainstream-Grafikkarte auf 30 RT- und 240 Tensor-Kerne. Laut Nvidia soll das in Battlefield 5 in Full HD, maximalen Details und höchster Raytracing-Stufe für fast 60 fps ausreichen. Wie gut sich die RTX 2060 mit aktiviertem Raytracing schlägt, klären wir auf den nächsten Seiten.

    Die Founders Edition der Geforce RTX 2060 setzt wie ihre schnelleren Modelle auf ein zwei Slot hohes Axial-Kühlsystem mit zwei 90 Millimeter großen Lüftern und einem die Platine überragenden Radiator. Anstatt einer großen Vapor Chamber wie sie beispielsweise auf der RTX 2080 Ti FE und RTX 2080 FE zu finden ist, setzt Nvidia jedoch auf zwei lange Kupferheatpipes, die die anfallende Abwärme abführen.

    Im Unterschied zu den Referenzkarten der Pascal-Generation (GTX 1000) ist die neue Kühlung deutlich potenter, sodass die Grafikkarten nicht mehr so schnell in das Temperaturlimit gelangen, einen höheren Takt über längere Zeit halten und im Betrieb kühler und ruhiger bleiben.

    Nvidia gibt die thermische Verlustleistung (TDP) der RTX 2060 mit 160 Watt an, dafür wird ein 8-Pol-Stromanschluss notwendig, der sich im Fall der Founders Edition nicht seitlich, sondern am Grafikkartenende befindet und die knapp 23 Zentimeter lange RTX 2060 etwas verlängert.


    Ab 15. Januar für 369 Euro


    Die RTX 2060 Founders Edition setzt wie die aktuellen Referenzkarten der RTX-2000-Serie auf ein schlicht schwarzes und silbernes Design. Die Grafikkarte wirkt wertig und gut verarbeitet. Auf der Rückseite ist eine Backplate verbaut, die Seite ziert ein beleuchteter »Geforce RTX«-Schriftzug. Wie bereits von der Geforce RTX 2070 bekannt, besitzt auch die RTX 2060 keinen NVLink-Anschluss, sodass SLI nicht möglich ist.

    Nvidia wird die Geforce RTX 2060 als Founders Edition ab dem 15. Januar 2019 im eigenen Webshopfür 369 Euro verkaufen. Damit steigt der Einstiegspreis in Nvidias Mittelklasse von ehemals 319 Euro für die GTX 1060 um 50 Euro an. Für die zum Verkaufsstart ebenfalls erwarteten Custom Designs liegen derzeit noch keine Preise vor. Hochübertaktete Partnerkarten kosten in der Regel mehr, im Internet ist allerdings auch die Rede von günstigeren Custom-Modellen, die eher in Richtung 330 bis 350 Euro gehen, jedoch noch ein paar Wochen auf sich warten lassen sollen.



    Technische Daten


    Geforce RTX 2060 Geforce RTX 2070 Geforce GTX 1060
    Grafikchip TU106 TU106 GP106
    Chiptakt 1.365 / 1.680 MHz Boost 1.410 / 1.620 MHz Boost 1.506 / 1.708 MHz
    Shader 1.920 2.304 1.280
    TMUs / ROPs 120 / 48 144 / 64 80 / 48
    RT- / Tensor-Kerne 30 / 240 36 / 288 - / -
    Fertigung 12 nm 12 nm 16 nm
    VRAM 6 GByte GDDR6 6 GByte GDDR6 6 GByte GDDR5
    Speichertakt (effektiv) 14 GHz 14 GHz 8 GHz
    Speicherinterface 192 Bit 256 Bit 192 Bit
    Speicherbandbreite 336 GByte/s 448 GByte/s 192 GByte/s
    TDP 160 Watt 175 Watt 120 Watt
    Preis 369 Euro ab 490 Euro ab 220 Euro
  • 15

    Mrz

    Wie so viele Online-Shooter wird auch Apex Legends massiv von Cheatern geplagt. Dass viele der unehrlichen Spieler aus China stammen, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Ein Post auf Reddit, der den Ausschluss chinesischer Zocker verlangt, hat extrem viel Zuspruch erhalten. Selbst Chinesen selbst sprechen sich gegen die Cheater-Kultur in ihrem Land aus.

    Respawn konnte für Apex Legends bereits über 50 Millionen Spieler verbuchen. Allerdings wurden bereits 350.000 davon wegen Betrügens gesperrt. Genau wie andere erfolgreiche Online-Shooter wie PUBG wird auch Apex Legends von Cheatern überrannt, die hauptsächlich aus China stammen. Ein Post des Reddit-Nutzers FreshmeatOW, in dem er sich für einen Ausschluss Chinas ausspricht, wurde extrem häufig geliked und kommentiert. Bei einem so genannten Region Lock blieben die chinesischen Spieler unter sich.

    Darum kommen die meisten Cheater aus China

    Das Phänomen chinesischer Cheater kennen wir bereits von anderen Online-Spielen wie PUBG. Beinahe alle gesperrten Accounts des Battle Royale-Shooters stammen laut den Entwicklern aus China. Der Reddit-Post eines chinesischen Gamers zu dem Thema erklärt das Problem damit, dass in China Gewinnen über allem stehe und dafür auch Betrügen ein akzeptiertes Mittel sei. Zudem ist Software-Piraterie deutlich verbreiteter als im Westen und es gibt unzählige chinesische Hacker, die mit Cheats ein wenig Geld machen wollen.

    Ebenfalls lesenswert: Apex Legends - Ninja soll 1 Million USD für Kampagne bekommen haben

    Der chinesische Markt wird allerdings immer wichtiger und ein Ausschluss könnte EA und Respwan viele Spieler kosten. Zudem würde ein solches Vorgehen auch chinesische Spieler bestrafen, die mit fairen Mitteln um den Sieg kämpfen. Apex Legends ist seit dem 4. Februar für PC, Playstation 4 und Xbox One erhältlich.